Spiele, die Kinder glücklich machen

Auf unserem Blog Detektiv Kinder erfahren Sie, was ein Spiel bieten muss um Kindern zu gefallen und ihnen ganz nebenbei
auch noch etwas
beizubringen.

Auf jeden Fall babygerecht! Besondere Ansprueche an Babyspielzeug

Dieser Blick, wenn das Baby anfängt, seine Umwelt wahrzunehmen, ist unbezahlbar! Und wie froh sind wir, wenn es dann anfängt, sich mit Babyspielzeug selbst zu beschäftigen. Endlich kann auch die Mama mal wieder durchatmen. Früh übt sich, was ein gutes Detektivkind werden will.
Wir wünschen uns natürlich, dass durch das Babyspielzeug die Sinne unseres Liebsten geschärft werden. Und die Kleinen wollen alles untersuchen. Man muss schließlich wissen, mit was für einer Welt man es da zu tun hat. Babys sehen alles zum ersten Mal. Und so ist die Begeisterung groß bei jeder neuen Farbe, tanzenden Figuren und allem, was man in den Mund stecken kann. Doch gerade hier liegen unter Umständen die Gefahren.

Jede Rassel landet erstmal im Mund

Bei der Wahl des Spielzeugs sollte also vor allem darauf geachtet werden, dass dies nicht zum Problem wird. Selbstverständlich verzichten sollten wir daher auf verschluckbare Kleinteile. Aber überdies sollte darauf geachtet werden, dass auch durch die Beißfreude des künftigen Zahnträgers keine Teile abgerissen und verschluckt werden können, wie das zum Beispiel bei Weichgummi der Fall sein kann. Babyspielzeug sollte möglichst aus unbehandelten Materialien bestehen oder mit ungefährlicher Farbe zum Leuchten gebracht werden.

Mit Mobiles die Welt in Schwingung versetzen

Doch auch alles, was da flattert und in der Luft tanzt, fesselt den Blick. Neugierig beäugt das Baby, wie die Sterne eines Mobiles sich im Kreis drehen, bis die Äuglein müde werden. Solche Mobiles sind einfach selbst zu basteln. Mit bunter Pappe sind der kreativen Jungmutter keine Grenzen gesetzt. Und vielleicht begleiten diese Figuren unseren kleinen Liebling in das Land der ersten Träume. Allerdings sollten diese Sterne für die winzigen Händchen unerreichbar sein, da sie sonst – natürlich – im Mund landen.

Eine kleine Nachtmusik zum Einschlafen

Auch die lieblichste Mama kann dem Kleinen nicht die ganze Zeit was vor zwitschern. Glücklicherweise gibt es dafür Spieluhren. Melodien, die uns an die Geborgenheit in Mamas Armen erinnern. Unser kleiner Schatz lauscht den Klängen und fühlt sich in seiner Wiege nicht allein. Das Aufziehen der Spieluhr lässt sich sogar zum erstklassigen Schlafenszeitritual machen. Und wenn wir Glück haben, fallen die Äuglein schon vor Ende des Liedes zu. Solche Spieluhren gibt es in unterschiedlichsten Formen, Farben und Materialien oder in Kombination mit einem Kuscheltier. Das Köpfchen kann sich an das weiche Kissen schmiegen und die Klänge summen beruhigend wie Mamas Atem.