Kinderhosen – Beim Spielen und Toben die richtigen Hosen
Fällt Ihnen etwas ein, dass mehr strapaziert wird als Kinderhosen? Was die alles aushalten: Klettern, spielen, toben, rutschen, krabbeln, zappeln. Ganz klar, wer keine Lust hat, alle zwei Wochen mit den Rabauken auf Shoppingtour zu gehen, sollte auf Qualität setzen. Die muss übrigens nicht teuer sein.
Das muss sitzen!
Schlau ist es, auf den Stoff der Kinderhosen zu achten. Dünne Synthetik, wie bei vielen Modegags der Fall, kriegt schnell Risse oder scheuert auf. Jeans ist zwar äußerst robust, schränkt aber unter Umständen die Bewegungsfreiheit ein. Besonders dann, wenn sie eng sitzt, wie schon von Mädchen, die ihren Modeidolen nacheifern, oft gewünscht wird. Überhaupt sollte die Hose auf keinen Fall zu knapp sitzen, sonst könnten Rückenschmerzen und Einschnürungen die Folge sein. Besser sind eine Ergänzung durch Gürtel oder Hosenträger, die sich dem Wachstum des Kindes anpassen lassen. Zu eng sind Turnhosen mit Gummiband nie. Zum Toben sind sie optimal, weil sie die größte Bewegungsfreiheit bieten. Und auch modisch sind sie kein Fehltritt mehr.
Im Winter bieten Cordhosen eine gute Alternative zu Jeans. Im Sommer freut sich die Mama, weil der Nachwuchs hier auch begeistert kurze Hosen trägt. So lässt sich mindestens ein Hosenkauf aufgrund rasantem Längenwachstums überspringen.
Modische Accessoires und Applikationen für Kids
Beliebt bei Kinderhosen sind auch immer Taschen, die sich mit Detektiv-Utensilien und anderen Schätzen füllen lassen. Bei all dem Herumtollen sind selbst beim besten Material die Löcher in den Knien unvermeidlich. Zwar gibt es auch Hosen mit verstärkten Knien, aber es ist auch kein Drama, wenn die Löcher dann da sind. Denn durch bunte Aufnäher lässt sich die Hose mit Blumen, Cartoon-Helden oder sonstigen Motiven je nach Geschmack wieder flicken, modisch aufpeppen und zur Lieblingshose machen.
Beim Kauf der Hose sollte der Modegeschmack des Nachwuchses einbezogen werden, denn da haben die Kleinen sicher ihren eigenen Geschmack. Eine gute Möglichkeit, einem Konflikt zwischen Kinderoptik und mütterlichem Anspruch nach Qualität aus dem Weg zu gehen, ist es, dem kleinen Sturkopf zwei und nicht gleich alle Hosen zur Wahl zu geben.

