Spiele, die Kinder glücklich machen

Auf unserem Blog Detektiv Kinder erfahren Sie, was ein Spiel bieten muss um Kindern zu gefallen und ihnen ganz nebenbei
auch noch etwas
beizubringen.

Tipps und Tricks beim Shoppen von günstiger Kinderkleidung


Ernsting´s family

Schlammschlacht und Abenteuer oder ganz alltägliches Spielgeschehen – Klamotten für Kinder müssen viel aushalten. Ansprüche einer besorgten Mutter an Farbstoffe sowie Beschaffenheit der Textilien fordern Qualität. Gleichzeitig lohnt sich aber auch die beste Qualität nichts, wenn der Sprössling einen Wachstumsschub nach dem andern hat und in die Höhe schießt. Schnell sind die Klamotten wieder zu klein. Und der Kleiderschrank fordert ständig Nachschub. Da ist es schlau, nicht allzu tief in die Tasche zu greifen. Worauf Sie bei Kinderkleidung, Schuhkauf oder Spielhosen achten können, erfahren Sie auf den nächsten Seiten. Vorweg aber noch ein paar Tipps zum Einkauf.

Gewusst wie – Kleiderkauf für Kinder

  1. Ruhig eine Nummer größer kaufen! Denn die Kleinen wachsen ja so schnell.
  2. Sommer- und Winterschlussverkauf nutzen! Aus Mützen und Schals wächst man so fix nicht heraus. Und so manches Shirt und andere Kleidungsstücke sind nicht an eine bestimmte Saison gebunden. Die Läden bekommen lediglich immer neue Kollektionen und schmeißen deshalb alles raus.
  3. Keine Scheu vor Secondhand! Was im Secondhand-Laden gelandet ist, ist immerhin schon einmal so robust, dass es den Weg dahin überhaupt geschafft hat. Hier lässt sich Qualität und auch Markenkleidung zum kleinsten Preis finden. So manches Fundstück entpuppt sich hier als besonders langlebiges Juwel.
  4. Klamottentausch! Denn auch andere Mütter haben schnell wachsende Kinder. So manches Kleidungsstück ist noch tragbar, doch sein Nutzen scheitert an den langen Gliedmaßen des Nachwuchses. Zum Wegwerfen zu schade, verstopfen sie dann die heimischen Kleiderschränke. Also treffen Sie sich mit anderen Müttern mit gleichaltrigen Kindern und tauschen. Damit sparen nicht nur Sie Geld. Es gibt inzwischen übrigens in jeder größeren Stadt sogenannte Tauschringe, in denen nicht nur Kinderkleidung, sondern auch Spielzeug oder Dienstleistungen wie zum Beispiel Babysitting ausgetauscht werden. Das funktioniert ganz ohne Geld, sondern durch wechselseitiges Geben und Nehmen.
  5. Internet-Shopping! Shops im Internet können ihre Produkte günstiger anbieten, weil sie keine Geschäftsräume oder Verkaufspersonal bezahlen müssen. Sie sparen bei so einem Einkauf im World Wide Web nicht nur Geld, sondern auch viel Zeit und Nerven. Endlich Ruhe beim Shoppen. Einziger Nachteil: Keine Anprobe möglich. Viel Spaß auf den nächsten Seiten zum Thema Kinderkleidung!


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